balancio

Aus dem Leben

Sport, Mentale Gesundheit und Erfolg
Dauer: 1:19 min30.10.2026

Sport, Mentale Gesundheit und Erfolg

Christian Pircher

Gastronom Christian Pircher von der Leopoldauer Alm erzählt, wie er mit Sport Stress abbaut – über den Umbau seines Lokals, 3.500 bis 4.000 Laufkilometer im Jahr am Marchfeldkanal und den Willen, Dinge durchzuziehen. Vom Umbau zum Extremsport 2015 und 2016 baute Pircher die Leopoldauer Alm komplett um, von der Küche bis zu den WC-Anlagen ist „kein Stein am anderen geblieben“. Weil das Geschäft währenddessen nur eingeschränkt lief, hatte er mehr Zeit und rutschte in den Extremsport hinein. Pro Jahr lief er 3.500 bis 4.000 Kilometer am Marchfeldkanal. Für ihn war das ideal, um psychischen Stress abzubauen. Beim Sport werden Endorphine ausgeschüttet, und man fühlt sich gut, wenn man etwas gemacht hat. Durchziehen als Erfolgsrezept Entscheidend ist für Pircher der Kick, sich aufzuraffen: „Heute bleibe ich nicht daheim, auch wenn es ein bisschen tröpfelt.“ Seine Stärke sieht er darin, Dinge konsequent umzusetzen: „Wenn ich etwas mache, ziehe ich es durch.“ Das gilt im privaten wie im geschäftlichen Bereich. Erfolgreiche Menschen setzen sich für ihn Ziele und versuchen, sie zu erreichen. Darum geht es im Video: Warum Sport für ihn beim Stressabbau hilft Wie man sich auch bei schlechtem Wetter zur Bewegung aufrafft Was Durchhaltevermögen mit Erfolg zu tun hat Ein ehrliches Gespräch aus der Reihe „Aus dem Leben“ auf balancio.at über Bewegung, mentale Gesundheit und Durchhaltevermögen.
Mein Weg mit der Leopoldauer Alm
Dauer: 3:04 min29.10.2026

Mein Weg mit der Leopoldauer Alm

Christian Pircher

Gastronom Christian Pircher erzählt von Druck und Verantwortung in der Gastronomie – vom kleinen Imbissstand zwischen Feldern und Wiesen zur Leopoldauer Alm, von hohen Energiekosten, 24 Mitarbeiter:innen und einem Kredit. Von der Imbissbude zur Leopoldauer Alm Pircher arbeitet seit seinem 16. Lebensjahr in der Gastronomie: Lehre im Hotel Ibis am Mariahilfer Gürtel, später Küchenchef in verschiedenen Häusern. 1996 übernahm er mit seiner Familie die Leopoldauer Alm, damals ein Imbissstand mit fünf, sechs Parkplätzen. Rundherum gab es nur Felder und Wiesen, keine U-Bahn und keinen Bus. Die Anfänge waren schwer, doch er hat aufgebaut, was die Alm heute ist. „In den 30 Jahren ist man schon viel gewohnt.“ Unternehmerischer Druck und ruhiger Schlaf Heute ist es in der Gastronomie schwieriger. Die Energiekosten sind drei- bis viermal so hoch wie noch vor wenigen Jahren, der Betrieb hat keinen Ruhetag, 24 Mitarbeiter:innen wollen pünktlich ihr Geld. Dazu kommt der Kredit für den großen Umbau 2015 und 2016. Diesen Druck spürt Pircher, sieht ihn aber gelassen, weil der Grund ihm gehört und das Geschäft gut läuft. „Also ich schlafe ruhiger als noch vor zehn Jahren, sagen wir so.“ Darum geht es im Video: Wie aus einer Imbissbude ein großer Gastronomiebetrieb wurde Welche Belastungen Gastronom:innen heute tragen Wie Pircher mit finanziellem Druck umgeht Ein ehrliches Gespräch aus der Reihe „Aus dem Leben“ auf balancio.at über Verantwortung, Höhen und Tiefen und Gelassenheit als Unternehmer.
Der Verlust meiner Mutter
Dauer: 3:44 min28.10.2026

Der Verlust meiner Mutter

Christian Pircher

Gastronom Christian Pircher spricht offen über den Verlust seiner Mutter – über ihre Krebserkrankung, die gemeinsamen letzten Jahre und den Druck, gleichzeitig einen vollen Gastronomiebetrieb zu führen. Ein Teil der Leopoldauer Alm ist gegangen Im Jänner ist Pirchers Mutter an Krebs gestorben. Jeder, der seine Mutter verloren hat, wisse, „dass ein Teil von sich selber auch mitstirbt, wenn so etwas passiert“. Sie hatte die Leopoldauer Alm 1996 mit aufgebaut und viele Tage in der Küche verbracht. Nach den ersten Corona-Lockdowns zog Pircher, „Wiener durch und durch“, nach Niederösterreich in ein Haus bei seiner Mutter. Es folgten vier, fünf schöne Jahre. Silvester feierten sie noch zusammen, 18 Tage später war sie tot. Mentale Stärke im Betrieb Während seine Mutter im Sterben lag, musste Pircher 42, 43 Mitarbeiter:innen bei Laune halten und freundlich zu Gästen sein, die sich über ihren Tisch beschwerten. Diesen Druck auszuhalten, verlangte viel mentale Stärke: „Und da musst du drüberstehen, weil sonst explodierst du.“ Seine Trauer ist groß. Außer seiner Frau war die Mutter seine letzte Vertrauensperson, und sie hinterlässt eine Lücke, die nicht zu füllen ist. Darum geht es im Video: Wie sich der Verlust der Mutter anfühlen kann Wie man einen Betrieb führt, während die eigene Mutter im Sterben liegt Warum ihm nun eine wichtige Vertrauensperson fehlt Ein ehrliches Gespräch aus der Reihe „Aus dem Leben“ auf balancio.at über Trauer, Abschied und Verantwortung.
Herausforderung Familie und Beruf
Dauer: 3:47 min23.10.2026

Herausforderung Familie und Beruf

Caroline Athanasiadis

Kabarettistin Caroline Athanasiadis spricht darüber, wie sie Familie und Beruf vereinbart – über ständige Rechtfertigungen als Mutter, das schlechte Gewissen und warum Zeit zu zweit für sie so wichtig ist. Schluss mit dem schlechten Gewissen Athanasiadis ärgert, dass sie sich in ihrem Job ständig rechtfertigen muss, wie sie Familie und Beruf vereinbart. Den Stress, die Familie zu organisieren, hat sie ohnehin, „den brauche ich von außen nicht“. Fällt das Netz aus Großeltern und Partner aus, kommt die Panik, eine schlechte Mutter zu sein. Dabei gilt für sie: „Ein Dorf erzieht ein Kind.“ Früher machten die Kernölamazonen alles selbst. Heute zahlt sie eine Assistentin, um mehr Zeit mit der Familie zu haben, und merkt, dass sie das psychisch entlastet. Zeit für die Partnerschaft Ganz verschwindet der Stress nicht, wenn sie mit ihrem Mann über den Kalendern sitzt. Gelernt hat sie aber, sich trotz viel Arbeit Zeit für den Partner zu nehmen. Für ihre Partnerschaft ist das zentral, denn nur wenn das Paar funktioniert, kann die ganze Familie funktionieren. Ihre Work-Life-Balance fasst sie so zusammen: „Zeit für sich selbst nehmen, Zeit für den Partner nehmen, Zeit für die Familie nehmen.“ Darum geht es im Video: Warum Mütter sich oft für ihren Beruf rechtfertigen müssen Wie Entlastung im Job mehr Zeit für die Familie schafft Warum Zeit zu zweit für die ganze Familie wichtig ist Ein ehrliches Gespräch aus der Reihe „Aus dem Leben“ auf balancio.at über Familie, Beruf und Zeit füreinander.
Mein Weg zum Kabarett
Dauer: 3:22 min22.10.2026

Mein Weg zum Kabarett

Caroline Athanasiadis

Kabarettistin Caroline Athanasiadis erzählt von ihrem Weg zum Kabarett – vom Ballett an der Staatsopernschule über Musical und Schauspiel bis zur Freiheit, auf der Bühne ihre eigenen Geschichten zu erzählen. Vom Ballett zum Musical Schon als kleines Mädchen wollte Athanasiadis auf die Bühne. Sie tanzte Ballett an der Staatsopernschule, verlor dort aber den Spaß. Ihre Mutter nahm sie ernst und zog die Reißleine. Danach tanzte sie viele Jahre Jazz, Modern und Steppen, auch international. Weil Tänzer:innen „Schwerstarbeit leisten“ und kaum etwas dafür bezahlt bekommen, ging sie zum Musical. Doch auch das ist „ein knochenharter Job“: Von 100 Auditions schafft man vielleicht eine. Mehr Freiheit auf der Kabarettbühne Jeden Tag dasselbe auf der Bühne zu spielen, hätte sie „psychisch fertig gemacht“. Ins Kabarett ist sie ungeplant „abgedriftet“. Dort kann sie ihre eigenen Geschichten erzählen, statt dass ständig andere bestimmen, wie sie zu sein hat. Ihre Haltung: „Ja, ist nett, was ihr mir sagt, aber ich mache trotzdem das, was ich möchte auf der Bühne.“ Diese Freiheit tut ihr gut, und den Weg geht sie bis heute gern. Darum geht es im Video: Wie hart der Alltag als Tänzerin und Musicaldarstellerin ist Warum sie Musical und Schauspiel hinter sich gelassen hat Wie das Kabarett ihr mehr Freiheit gegeben hat Ein ehrliches Gespräch aus der Reihe „Aus dem Leben“ auf balancio.at über Leidenschaft, Selbstbestimmung und den eigenen Weg auf die Bühne.
Dancing Stars und der Verlust einer Mutter
Dauer: 6:07 min20.10.2026

Dancing Stars und der Verlust einer Mutter

Caroline Athanasiadis

Kabarettistin Caroline Athanasiadis spricht offen über den Tod ihrer Mutter während Dancing Stars – über den Sieg in der Show, die Sorge um ihre kranke Mutter in der Pandemie und darüber, warum man über Trauer reden sollte. Dancing Stars: ein Tag nach dem anderen Als sie für Dancing Stars angefragt wurde, war Athanasiadis vor allem im Livegeschäft bekannt. Ihr Geheimnis: Sie konzentrierte sich nur auf das Tanzen und dachte nicht ans Finale. „Ich habe jeden Tag so getanzt, als wäre es mein letzter Tag.“ Das Schwierigste war, dass ihre Mutter nicht im Publikum sitzen konnte. Sie war bereits schwer krank, litt an einer sehr schnell fortschreitenden Demenz und starb zwei Wochen nach dem Finale. Warum Reden über den Tod hilft Für Athanasiadis gehört der Tod zum Leben dazu. Sie wünscht sich, dass Krankheit und Sterben kein Tabuthema mehr sind, weil man Verluste im Gespräch besser verarbeiten kann und merkt, dass man nicht alleine ist. Wer trauert, dem kann man auch einfach anbieten zu reden oder still daneben zu sitzen. Darum geht es im Video: Wie sie sich bei Dancing Stars ganz aufs Tanzen konzentriert hat Wie sie den Sieg und den Tod ihrer Mutter gleichzeitig erlebt hat Warum offene Gespräche über Krankheit und Verlust so wichtig sind Oft erspare einem ein gutes Gespräch sogar den Weg zum Psychotherapeuten, sagt sie. Ein ehrliches Gespräch aus der Reihe „Aus dem Leben“ auf balancio.at über Trauer, Abschied und psychische Gesundheit.
Unsicherheit in der Selbstständigkeit
Dauer: 3:32 min16.10.2026

Unsicherheit in der Selbstständigkeit

Angelika Niedetzky

Kabarettistin Angelika Niedetzky spricht über Erfolgsdruck und Unsicherheit in der Selbstständigkeit – über den Traum vom schnellen Ruhm, Eltern, die nur das Fernsehen sehen, und warum sich vieles im Kopf abspielt. Erfolg als Grundlage für Selbstbewusstsein Erfolg ist für Niedetzky in jedem Beruf wichtig, egal ob Schneiderin, Arzt oder Kabarettistin. Er stärkt das Selbstbewusstsein und zeigt, dass das eigene Tun einen Sinn hat. Gleichzeitig ist der Erfolgsdruck in ihrem Beruf groß: Von rund 19 Leuten, die mit ihr die Schauspielschule abgeschlossen haben, leben heute ihrer Einschätzung nach nur drei davon. Castingshows nähren den Wunsch, über Nacht zum Star zu werden. „Aber was ist dann? Wer bleibt über?“ Sicherheit im Kopf statt Ruhm Was hinter einem neuen Programm steckt, sieht kaum jemand. Ihre Eltern fragen schon nach drei Wochen ohne Fernsehauftritt, ob sie nichts mehr arbeitet. Darum ist es für sie wichtig, „dass man sich hier oben sicher fühlt und wohlfühlt“, nicht abhebt und eine Kontinuität findet. Berühmt zu werden war ihr nie wichtig. Sie will von ihrem Beruf leben können, Spaß daran haben und von Menschen umgeben sein, die ihr guttun. Darum geht es im Video: Warum Erfolg für das Selbstbewusstsein wichtig ist Wie man mit Erfolgsdruck in einem unsicheren Beruf umgeht Warum Selbstständigkeit immer wieder einen Neuanfang bedeutet Ein ehrliches Gespräch aus der Reihe „Aus dem Leben“ auf balancio.at über Erfolg, Druck und innere Sicherheit.
Von der Ernährungsberatung zum Kabarett
Dauer: 5:28 min15.10.2026

Von der Ernährungsberatung zum Kabarett

Angelika Niedetzky

Kabarettistin Angelika Niedetzky erzählt von ihrem Weg zum Kabarett – vom Studium der Ernährungswissenschaften über die heimliche Anmeldung an der Schauspielschule bis zum entscheidenden Feedback von Alfred Dorfer. Vom Plan B zum Plan A Nach der Matura sollte Niedetzky auf die Uni, einen künstlerischen Beruf hätten ihre Eltern nicht erlaubt. Sie studierte Ernährungswissenschaften, weil Ernährung jeden betrifft. Das Thema interessiert sie bis heute, beruflich ausüben, etwa in der Ernährungsberatung, wollte sie es aber nie. Mit 21 meldete sie sich heimlich an der Schauspielschule Krauss an, ohne Plan B: „jetzt bin ich gerade den Plan B gefahren ein paar Jahre lang, aber jetzt komme ich zu Plan A“. Noch während der Ausbildung gewann ihre Kabarettgruppe den Grazer Kleinkunstpreis. 14 Tage Warten auf Alfred Dorfer Ihr damaliges Idol Alfred Dorfer bot an, ihre Texte zu lesen. Das Warten auf sein Feedback war schlimmer als vor der Matura, denn hätte er sie schlecht gefunden, dann „kann ich den Beruf vergessen“. Seine Antwort: „Outstanding, dass eine Frau sowas sich traut, du musst unbedingt dranbleiben.“ Das gab ihr 1997 das Selbstbewusstsein, am richtigen Weg zu sein. Darum geht es im Video: Warum sie Ernährungswissenschaften studiert, aber nicht abgeschlossen hat Wie sie ohne Plan B an die Schauspielschule ging Wie das Feedback von Alfred Dorfer ihr Selbstvertrauen gab Ein ehrliches Gespräch aus der Reihe „Aus dem Leben“ auf balancio.at über Mut, Berufswechsel und den Glauben an den eigenen Weg.
Der mentale Urlaub als Ressource
Dauer: 3:10 min13.10.2026

Der mentale Urlaub als Ressource

Angelika Niedetzky

Kabarettistin Angelika Niedetzky verrät, wie ihr ein mentaler Urlaub bei Schreibblockaden hilft – mit Gedankenreisen an ihren Kraftplatz in Griechenland, bewusstem Wahrnehmen mit allen Sinnen und Spaziergängen im Wald. Kurzurlaub im Kopf gegen die Schreibblockade Wenn Niedetzky ein Kabarettprogramm schreibt, fällt ihr manchmal einen ganzen Tag lang nichts ein. Von Gundl Kutschera und deren Resonanzmethode hat sie gelernt, wie wichtig das Unbewusste ist und wie man sich „bisschen selber überlisten“ kann. Ihr Werkzeug ist eine Form der Imagination: Sie beamt sich gedanklich an einen Strand in Griechenland, wo sie als Kind viel Zeit verbracht hat. Sie nennt ihn „mein mentaler Kraftplatz“. Mit allen Sinnen an den Kraftplatz Dort sitzt sie in Gedanken auf einem Felsen, lässt das Meer rauschen und achtet darauf, wie es riecht, was sie hört und ob es warm oder kalt ist. Nach zehn bis 20 Minuten in dieser „kleinen Trance“ ist sie manchmal „wie neu geboren“ und hat einen anderen Blickwinkel. Genauso wertvoll ist für sie ein echter kleiner Urlaub in der Natur, denn „die Bäume haben auf die meisten Fragen eine Antwort“. So wird der mentale Urlaub für sie zur Ressource. Darum geht es im Video: Was ein mentaler Urlaub ist und wie er funktioniert Wie Niedetzky ihr Unbewusstes nutzt, um wieder kreativ zu werden Warum Spaziergänge im Wald für sie so wertvoll sind Ein ehrliches Gespräch aus der Reihe „Aus dem Leben“ auf balancio.at über Kreativität, Vorstellungskraft und Kraftquellen im Alltag.
Das schüchterne Kind
Dauer: 3:06 min12.10.2026

Das schüchterne Kind

Angelika Niedetzky

Kabarettistin Angelika Niedetzky erzählt, wie aus einem schüchternen Kind eine Bühnenkünstlerin wurde – über ihre Rolle als stille Beobachterin, eine strenge Eislauf-Mama und ein entdecktes Talent fürs Imitieren. Eiskunstlauf statt Leichtathletik Als Kind war Niedetzky sehr schüchtern, „eine stille Beobachterin“. Ihre Mutter wollte, dass sie Eiskunstlauf macht, fünfmal die Woche, mit der Mama auf der Tribüne. Talent hatte sie dafür wenig. Bei Wettkämpfen kämpfte sie meist um den vorletzten Platz, was ihrem Selbstbewusstsein nicht half. Viel lieber wäre sie Leichtathletin gewesen. Heute sagt sie: „Ich glaube, das ist nicht gut, wenn man Kinder zu was zwingt, was sie gar nicht wollen“. Vom hässlichen Entlein zum Schwan Trotzdem ist sie ihren Eltern dankbar. Sie hat Disziplin gelernt und dass man Dinge durchzieht, auch wenn man sich nicht ganz wohlfühlt. Mit 14, 15 entdeckte sie, dass sie Lehrer gut imitieren kann, und unterhielt damit die ganze Klasse. Ein Schulfreund sagte ihr damals voraus, dass sie Kabarettistin wird. Mit der Schauspielschule befreite sie sich von alten Zwängen, ein Schritt in ihrer Persönlichkeitsentwicklung: „so plötzlich ist der Schwan aufgeploppt in mir“. Darum geht es im Video: Wie sich Schüchternheit in der Kindheit zeigen kann Warum sie es nicht gut findet, Kinder zu etwas zu zwingen Wie aus der stillen Beobachterin eine Kabarettistin wurde Ein ehrliches Gespräch aus der Reihe „Aus dem Leben“ auf balancio.at über Schüchternheit, Druck in der Kindheit und den Weg zum eigenen Talent.